Ich frag mich gerade… wie flexibel seid ihr mit eurer Lagerung der Module? Ich kenne einige, die ihre Solarmodule nicht nur aufs Dach klatschen, sondern sie separat aufstellen und bei jedem Halt der Sonne „nachführen“. Manchmal reicht schon ein bisschen schräg stellen und man holt locker 10–20% mehr raus. Klar, bisschen nervig im Alltag, aber für autarke Tage lohnt’s sich, finde ich. Da muss man halt auch mal nen Schattenplatz fürs Fahrzeug nehmen und das Modul in die Sonne… Ist jetzt vielleicht ne blöde Frage, aber nutzt das irgendwer hier schon so konsequent draußen? 🤔
Hab auch gesehen, dass manche tatsächlich Second-Hand-LiFePO4-Schiffsbatterien verbauen, anstatt neu zu kaufen, einfach aus Budgetgründen. Fand ich irgendwie interessant, aber habe gar keinen Plan, wie oft bei so Gebrauchtteilen Fehlkauf droht… Eventuell kennt da jemand Tricks, woran man top erhaltene Zellen erkennt? Also, außer auf den ersten Blick hübsch… Ob das riskant ist oder sogar lohnen kann?
Eine Sache, die ich ständig übersehe: kleine Verbraucher wie E-Bike-Ladegeräte, Lüfter oder gar die Standheizung (wenn’s kälter wird!). Die summieren sich wahnsinnig aufs Tagesbudget… Wer rechnet sowas von Anfang an mit ein? Oder gibt’s jemanden, der da mal böse überrascht wurde? Würde mal interessieren, wie realistisch ihr plant und, äh, ehrlich gesagt… improvisiert ihr am Ende sowieso meistens?
Bin gespannt, wie ihr das seht – oder wie minimalistisch ihr unterwegs seid. Manchmal denke ich, weniger ist mehr. 😅